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Kontakt:

Dr. Claudia Schoch
claudia.schoch(at)stplaw.ch
T: +41 44 388 48 48
F: +41 44 388 48 00

Schwerpunkt in folgenden Rechtsgebieten:

Urheber- und Medienrecht, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, berufliche Vorsorge und Krankenversicherungsrecht, Staats- und Verwaltungsrecht

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Dr. iur. Dr. h.c. Claudia Schoch

Claudia Schoch studierte nach der Matura Psychologie, Geschichte und Recht an der Universität Zürich. Sie arbeitete zunächst während drei Jahren an der juristischen Fakultät als wissenschaftliche Assistentin im Staats- und Verwaltungsrecht und promovierte 1984 mit einer verwaltungsrechtlichen Dissertation. Zwischenzeitlich war sie am Bezirksgericht Bülach (Kanton Zürich) tätig. Von 1984 bis Ende 2015 zeichnete sie als Redaktorin der „Neuen Zürcher Zeitung“ insbesondere für staats- und sozial- sowie gesundheitspolitische Fragen verantwortlich, berichtete 1993/94 aus Brüssel über die EU und nahm die Aufgaben des Rechtsdienstes der NZZ-Redaktionen wahr. 2005 erwarb sie das Anwaltspatent. Am Dies academicus 2016 wurde Dr. Claudia Schoch von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich für ihren wesentlichen Beitrag zum Austausch zwischen Rechtswissenschaft und Gesellschaft die Würde einer Ehrendoktorin verliehen.

Zu den Tätigkeitsgebieten von Rechtsanwältin Dr. Claudia Schoch gehören das Urheber- und Medienrecht, namentlich auch persönlichkeitsrechtliche Fragen. Sie ist weiter im Bereich des Arbeits- sowie des Sozialversicherungsrechts tätig. Darüber hinaus zählen zu ihren bevorzugten Gebieten das Staats- und Verwaltungsrecht.

Dr. Claudia Schoch ist Vizepräsidentin der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI).

Dr. Claudia Schoch spricht Deutsch, Französisch und Englisch.

 
Publikationen:
 
Allgemein
Urteilsunfähigkreit kann jeden treffen, in: UnternehmerZeitung Nr. 9/2013, S. 54 f.
Arbeitnehmer-Daten: Sorgfältiger Umgang, Unternehmerzeitung Nr. 11/2012, S. 62 f.
Zum Schutz der Bürger, in: NZZ, 4. Juni 2012, Seite 17
Für jedes Problem ein neues Gesetz, in: NZZ 9.11.2011, S. 13
Volksrechte und Völkerrecht, in: NZZ 16.9.2011, S. 25
Echte Strategien gegen die Zentralisation sind nötig, NZZ 13.8.2011, S. 23
Kontrolle für komplexe Gesetze, NZZ 22.6.2011, S. 23
Wenig Chancen für Ausbau der Verfassungsgerichtsbarkeit, in: NZZ 20.5.2011, S. 13
Experten-Recht ist eine Folge der Globalisierung, in: NZZ 27.4.2011, S. 11
Neue Pflichten für Hersteller, Importeure und Händler, in: Jusletter 19. Juli 2010 (zusammen mit Dr. Caroline Kirchschläger)
Dem Parlament, was des Parlaments ist, in: NZZ 4.6.2010, S. 23
Verantwortlich für das Produkt, Unternehmerzeitung Nr. 5/2010, S. 46 f. (zusammen mit Dr. Caroline Kirchschläger)
Was tun bei unkorrekter Berichterstattung?, in: Unternehmerzeitung Nr. 10-2009
Die Menschenrechte im Kampf gegen den Terrorismus unter Druck, in: Zeitschrift für Schweizerisches Recht 2/2006, S. 187 ff.
Die bilateralen Verträge: Eine neue Qualität in den Beziehungen Schweiz-EU, AG für die Neue Zürcher Zeitung, 2000 (Herausgeberin zusammen mit Reinhold Gemperle)
Neue Partnerschaft in der Ehe: Das revidierte Ehe- und Erbrecht, Verlag Neue Zürcher Zeitung 1987 (Herausgeberin)
Methode und Kriterien der Konkretisierung offener Normen durch die Verwaltung: Eine Untersuchung von Theorie und Praxis anhand ausgewählter durch die Bundesverwaltung zu erteilender wirtschaftspolitischer Bewilligungen, Schulthess Polygraphischer Verlag, 1984

Gesundheitswesen
Die Organspende beginnt vor dem Hirntod, in: NZZ 19.2.2011, S. 17
Schneller als die europäischen Behörden, die Präsidentin des Swissmedic-Institutsrats Christine Beerli zur Zukunft der schweizerischen Heilmittel-Zulassung", in: NZZ 22.7.2010, S. 9
Fusszeile

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